Gedanken zwischen den Jahren . . .

JAHRESWECHSEL 2020/2021: INMITTEN DES SHUTDOWNS

DIE GROSSE COUNTRY MUSIC FAMILY LEBT

Ehrlich, das hat mich nun schon doch überrascht. Seit Tagen trudeln sie ein, Grüße, Nachrichten, Mails mit oder ohne musikalischen Anhang, liebe Wünsche und Worte aus der ganzen Republik, sprich COUNTRY MUSIC SZENE. So offensiv und massiv habe ich das aus den vergangenen Jahren nicht in Erinnerung; jedoch freue ich mich jedes Mal, wenn ich eine dieser Botschaften öffne, lese oder mir anschaue.
DANKE dafür an alle, besonders über Zeilen langjähriger Freunde der Szene, egal, ob Musiker, Produzenten, Veranstalter, Clubs, ehemalige Kollegen oder von Duos, Trios oder ganzen Bands. Einfach überwältigend! Es gibt sie also noch, die Szene mit all ihren engagierten Menschen. Besonders hab ich mich immer dann gefreut, wenn auch musikalische Anhänge dabei waren. Denn das ist neu für mich und hängt damit zusammen, dass mir Gundula gerade ein kleines weißes Kabel mit Earphones ‚vererbt‘ hat, mit dessen Hilfe ich nun – endlich - auch COUNTRY MUSIC SENDER usw. live am Monitor erleben kann. Okay, ist vielleicht für einen junggebliebenen Herrn in meinem Alter der quasi ‚analog‘ aufgewachsen ist, nicht so ganz alltäglich, bereitet mir daher seit kurzem richtig Freude, von Tag zu Tag mehr.
Ach, so: und nicht nur lesen oder hören kann ich den ein oder anderen Beitrag, nein auch die Anhänge sehen und erleben. Fast immer verbunden mit lieben Grüßen und auch Erinnerungen an gemeinsame Aktivitäten und Treffen an irgendeinem schönen Fleckchen in Europa, wie z. B. KÖSSEN/Österreich in einem großen Doppelzelt mit Platz für rund 4000 Besucher, mit TRUCK STOP,TOM ASTOR, RONNY NASH, KIM CARSON, JOHNNY FALSTAFF u. a. oder in PERTISAU am Achensee (AUS) mit vielen internationalen Künstlern und einer Premiere von HOME FREE (USA) in Europa. Lange saßen wir dort mit den jungen Künstlern und z. T. ihren Familien (!) in den Pausen am Tisch backstage und unterhielten uns angeregt . . . und das, obwohl wir uns zuvor noch nie im Leben gesehen hatten . . .Oder z. B. in SILKEBORG/DK viele Jahre nacheinander, ein Highlight dort u. a. das persönliche Kennen-lernen der Stars und ein wenig Fachsimpeln, wie z. B. mit STONEWALL JACKSON (siehe FOTO aus 2008 mit persönlichem Autogramm), einem Urgestein der goldenen Honky Tonk Ära Mitte der 1960er Jahre und Mitglied der Grand Ole Opry. Vor wenigen Wochen ist er 88 Jahre alt geworden. Oder in MALMÖ/Schweden im wunderbaren Prunksaal dort im Palladium mit KRIS KRISTOFFERSON, auch schon über 80, und, und, und . . .
An dieser Stelle nicht zu vergessen: die unzähligen Treffen mit THE LENNEROCKERS, z.B. 2003 in Bad Lauterberg/Harz (siehe das gelungene Archivfoto) oder auch mehrfach Open Air auf dem Sportplatz in LENTHE und eigentlich jedes Jahr zwei- bis dreimal, ja sogar hoch oben im Baltikum beim COUNTRY BAUSKA FESTIVAL in LETTLAND. U.a. dort auch mit KATJA KAYE und ASLEEP AT THE WHEEL mit RAY BENSON sowie LEIF KERSTEIN: aber natürlich auch den heimischen Bands wie EMBURGAS ZENI, DAKOTA oder KLAIDONIS; und auch den fabelhaften russischen Gästen aus Moskau, der Band KUKURUZA, die den weiten Weg, rund 1000 km, mit PKWs gekommen waren. Zweimal haben wir von dort auch Abstecher gemacht, nach ESTLAND und nach FINNLAND. Wann kommt man da denn schon sonst mal hin?
Und wo wir gerade im Norden sind: ein anderes Highlight dort waren die zwei COUNTRY MUSIC FAIRS in KRISTIANSTAD, wo wir z. B. ZYDECO ANNIE und auch unseren englischen Freund COLIN CLARK (leider auch verstorben) oder die Lady mit ihren famosen Gents von HIGHWAY 40 aus Schweden erlebt haben. Und wo, man höre und staune, auch unser damaliges Medium, die Fachzeitschrift WESTERN MAIL, mit einem Info-Stand vertreten war. ‚Also, Wolfgang‘, sage ich zu mir, ‚Du kannst zusammen mit Gundula auf ein erfülltes Leben in eurer geliebten COUNTRY MUSIC WORLD zurückschauen und – das alles wird Dir niemand nehmen können!‘
Gerade in den Tagen vor und nach Weihnachten trudelten weitere Messages ein: aus ANDALUCIA im Süden Spaniens, von einem liebenswerten Typen, ich nenne ihn mal ‚ROLFO‘, Rolf Schubert vom Freundeskreis JAZZ & BLUES der dort unten nun schon vor einiger Zeit seinen ständigen Wohnsitz genommen hat und in seinem großen, lichtdurchfluteten Haus auf dem Lande auch schon die eine oder andere Konzert LIVE Music Veranstaltung auf die Bühne gebracht hat. Er war früher häufig im Süden der USA, LOUISIANA, vornehmlich in NEW ORLEANS, hat auch Gruppenreisen dorthin durchgeführt. Wann und wie wir zwei uns kennengelernt haben? Na, als er hier in der Region in BENNEBOSTEL bei Celle einen Abend gestaltet hat mit einem ebenso liebenswürdigen, leider vor 8 Jahren verstorbenen Künstler: LITTLE WILLIE LITTLEFIELD, dem Mann aus EL CAMPO, TEXAS, einem weltweit bekannten US Boogie-Woogie Pianist. Kannten Sie noch nicht? Das ist derjenige, der immer einen seiner Schuhe während des Konzerts rechts vor sich auf den oberen Rand seines schwarz lackierten Flügels stellte – na, sie wissen schon!? Von ihm war auch mein Sohn, der an diesem Abend mitgekommen war, total begeistert.
A propos TEXAS, dort, direkt an der Grenze zu Louisiana in BURKEVILLE lebte ein anderer Sänger aus der Country Music Szene: RAYMOND BOUDREAUX, den wir auf der CMM im FONTANEHAUS BERLIN kennengelernt haben und mit dem wir noch Jahre später Kontakt pflegten. Er ist m.W. als US Soldat verstorben, vor einigen Jahren, damals, im Krieg in Afghanistan . .
Einer der beständigsten mir lieben Menschen und Kollegen aus der SZENE ist PETER-UWE WIEN, mein ehemaliger Kollege bei der WESTERN MAIL, aus Hamburg, fast immer verbunden mit einem Cartoon, einem Bild vom Weihnachtsmann o.ä. Danke an dieser Stelle, lieber Peter-Uwe, auch dafür, dass Du mich mal vor langer, langer Zeit in den illustren Kreis unserer dänischen Country Freunde inklusive Berechtigung zum Zutritt in den streng geschützten inneren Backstage Circle) im INDELUKKET in SILKEBORG/Dänemark eingeführt hast. Und was haben wir für Sommerfeste gefeiert: dort gab es immer nur zwei Arten von Wetter. Entweder schweißtreibend, da schwül-heiß oder eben nass, teils vor der großen Bühne überschwemmt: doch das störte niemanden! Es wurde munter weiter getanzt: im Dauerregen! Für die Dänen fast egal: im Feiern sind sie Weltmeister!!!
Die Band ZYDECO ANNIE & SWAMP CATS aus dem Süden der Republik hat sich gemeldet und von ihren mannigfaltigen Aktivitäten in den vergangenen Pandemiemonaten berichtet; nein, nein, es gab keine öffentlichen Auftritte, keine Live Konzerte, einfach nur Arbeit: beim Komponieren, Arrangieren und überhaupt im Studio. Es soll dort, einem ‚on dit‘ zufolge (‚Aaah, oui, on parle francais (mit Cédille natürlich, ist aber nicht auf meiner Tastatur, hélas), durchgängig und überwiegend witzig, ja, bisweilen lustig zugegangen sein. So kennen wir uns alle nun auch schon seit Jahrenden. Seit unserer 1. Begegnung im Berliner Ostbahnhof auf der CMM BERLIN. Grüße natürlich an alle! Und ein großes Merci, vor allem bitte an Monsieur BERGER, oder wie er sich gerade nennt – LOL!!!
Auch gaaanz alte Freunde, SABINE & WALDI, haben sich, wie nun schon seit 20 Jahren, gemeldet. Mit Ihnen hatten wir den Jahreswechsel 1998/99, nach einwöchiger Rundreise inklusive Live Music im fahrenden Bus mit Son & Salsa - durch die schönsten Gegenden dieser riesigen, wunderbaren Insel CUBA, unter anderem quer durch das Escambray-Gebirge bis zur kleinen, mit Legenden umwobenen Universitätsstadt SANTA CLARA mit ihren ebenso wunderbaren Menschen. Unterwegs, auf einer Krokodilfarm, haben SABINE & WALDI aus SOLINGEN (wo er selbst in einer Band spielt, Motorbiene usw.) sowie ein weiteres befreundetes Pärchen und auch GUNDULA & ich mal ganz persönlich uns an die Instrumente gesetzt und ein wenig LIVE MUSIC zur Unterhaltung dort gespielt – in schwül-heißer Luft und mit viel Rhythmus, wie die Auswahl der Instrumente zeigt - smile. Davon existiert leider nur dieses Uralt-Foto (ich damals noch rauchend!), es weckt allerdings traumhafte musikalische Erinnerungen an Tage auf dieser wunderschönen Insel in der Karibik und ihre uns gegenüber stets aufgeschlossenen & freundlichen Menschen!
Später, wieder ganz nah am Meer, haben wir damals SILVESTER ge- feiert, es war jene Nacht Silvester/Neujahr1998/99, genau 40 Jahre nach der Revolution, unter ihrem Leader FIDEL CASTRO. Ich war in dieser Nacht so happy, nach exzellentem Buffet mit kubanischer Live Musik (Hasta la victoria siempre – wenn Sie verstehen, was ich meine . . .): und immer wieder kam das dort aufspielende cubanische Trio (Muchas gracias, otra vez, Caballeros!) zurück, ausgerechnet direkt an unseren Tisch, weil wir dort festlich gekleidet, und in echt super Stimmung, an einem runden ebenso festlich gedeckten Tisch im weitläufigen, eleganten Speisesaal wohl einige der wenigen Gäste aus Europa waren, die nicht nur spanisch verstehen, sondern auch ein wenig sprechen und noch besser (mit-)singen konnten. Und das dann auch getan haben . . .! Eine Nacht, die wir wohl alle nie vergessen werden.
Noch in derselben Nacht soll ich später beobachtet worden sein, als ich in meinem besten khakifarbenen Seiden-Anzug, den ich mir von meiner allerersten Ministerialzulage während meiner mehrjährigen Bonner Zeit gekauft hatte, munter im kniehohen, teils beleuchteten grün-azurblauen Wasser des riesigen Pools herum ’spazierte‘ und gar nicht wieder herauskommen mochte – Mann, was war das für ein Erlebnis: PURA VIDA eben!
Und wissen Sie was, liebe Leserin, lieber Leser??? Ich spüre gerade, wie und dass es mir beim Schreiben dieser Zeilen und den damit ganz eng zusammenhängenden Erinnerungen zunehmend besser geht, ich mich von Moment zu Moment einfach wohler fühle am wolkenverhangenen, grauen, leicht diesigen und regnerischen Heiligabend 2020; mit all den Unsicherheiten und dabei oft auch Angst schürenden und/oder auch trübe Gedanken auslösenden Nachrichten, die aus fast der gesamten Medienwelt massiv auf uns alle förmlich ‚einprasseln‘, diese nun schon bald ein 3/4 Jahr andauernde Zeit der Pandemie. Allein das Schreiben hier und jetzt, mit den Erinnerungen, die aufkommen (wie zum Beispiel die Reise nach CUBA, siehe oben!) und eher positive Gedanken beflügeln, lassen in mir eine richtig gute Stimmung aufkommen! Ja, es ist schon ‚wunderbar‘, solche Gedanken haben zu dürfen, überhaupt zuzulassen, nein, zulassen zu können, und damit Abstand von der momentanen immer wieder mehr als bedrückend erscheinenden Realität zu bekommen: eine Art ‚wundersame‘(!), ich weiß, ich wiederhole mich, möglicherweise ja heilsame Erfahrung! ‚Ja‘, denke ich dabei: ‚Genau, das alles ist doch Dein Leben; das alles gehört doch dazu zu Deinem langen, so wunderbaren, abwechslungsreichen Leben!!! Und das gibt mir einen kleinen Schub und neue Kraft . . .Und wie zur Bestätigung zeigt sich auch der Himmel am Tag darauf, dem 1. Weihnachtstag also, strahlend blau, ohne auch nur eine Wolke . . . Und der 2. Weihnachtstag? Fast unverändert! Und genauso starten auch die letzten Tage des alten Jahres!
Vielleicht ist es mir ja gelungen, Sie ‚mitzunehmen‘ und sie zu ermutigen, einfach mal, wenn auch nur für Momente, sich zu befreien und zu lösen aus der andauernd aus dieser scheinbar nur aus Pandemie-Gegenwart bestehenden Welt, die uns allen mehr oder weniger schwer zu schaffen macht! Schön, wenn Sie dazu bereit waren oder bleiben, solche Gedanken mit mir zu teilen! Ich für mich vermeide daher im Moment, mir Nachrichten in den Medien allzu häufig anzuschauen; es scheint ja in diesen Tagen genauso weiterzugehen - nur eben unter dem Oberbegriff ‚Impfen‘! Wer kann das oder soll das alles über Monate hinweg denn ertragen . . .??? Notwenige, sachliche, klare Infos zum jeweiligen Thema: okay, aber dazu fast jeden Tag vielleicht auch von einander abweichende Nachrichten, dazu Auslegungen, Meinungen, Deutungen oder Interpretationen usw.???
Zurück also zu den Grüßen: auch ganz aus der Nähe kamen musikalische Grüße mit Songs, wie z. B. wie von FRANK BERGEMANN (manchem vielleicht besser bekannt unter dem Namen GEORGE, aus Basche, so nennen die Hannoveraner den kleinen Ort am Deister, Barsinghausen, nämlich). Mitte der 2000er Jahre, als wir noch unsere Künstleragentur COUNTRY CONTACT hatten, habe ich ihn mehrfach vermitteln können, wie z.B. beim Reiterfest auf der NORD-Futurity der DQHA 2012 in Eltze, ihn den Pferde-Narr und -Kenner. ‚Danke, dass auch Du an mich (uns) gedacht hast, lieber George, mit Deinem kleinen Beitrag aus Deinem Studio: SANTA’S GONNA COME IN A PICK UP TRUCK (cover). Zusammen mit Deinen Kollegen/innen von den COUNTRY DUSTERS.
Und, schwupps, noch ein liebenswerter Country-Freund, von dem ich allzu lange nichts gehört hatte: WILLIE, Wilfried Hoffmann aus  Braunschweig, WILLIE COUNTRY & WESTERN MUSIC! Früher, also vor mehr als 10 Jahren, sind wir uns mehrmals in der Saison begegnet. Er, ein überall gern gesehener Solo Artist; in DÜSHORN, legendär dort auch die Open Air Gottesdienste im Kreis mit Country Music, haben wir erlebt, natürlich in seiner Heimatstadt und ein-/zweimal konnten wir ihn auch selbst zu einem Auftritt im Bahnhofshotel Langenhagen – wo wir rund zwei Jahre lang fast 200 Veranstaltungen, jede Woche zweimal, freitags und samstags (!), u.a. auch mit RUBBER DUCK, HLM oder HEINRICH DOC WOLF (der einmal, mitten im Winter, sogar mit seinem knallroten ORIGINAL JOHNNY CASH CADILLAC vorfuhr) COUNTRY LIVE MUSIC präsentieren konnten, ermuntern. Er kam überall gut an – mit seiner charismatischen, bescheidenen und umgänglichen Art. DANKE, WILLIE, für Deine überraschenden Grüße, wir haben uns beide sehr darüber gefreut.
Und in diesem Zusammenhang kann ich auch nicht die stets gut besuchten COUNTRY FESTIVALS DANNDORF bei Wolfsburg in einem riesigen Doppelzelt für mehr als 2000 Gäste mit HOUWY & seiner engagierten Mannschaft vergessen: zehn Jahre in Folge durften wir Jahr für Jahr dabei sein und gehörten dank der immer wieder äußerst freundlichen Aufnahme als Journalisten bald zum Inventar – smile. Dafür hier nochmal ein ganz großes DANKESCHÖN!
Und, Überraschung, es erreichte mich auch eine ‚frohe Botschaft‘ von DANNYJUNE SMITH aus Langenselbold. ‚Überraschung gelungen, liebe DANNY‘. Schön, auch von Dir nach langer Zeit mal wieder etwas zu hören‘.
Dannyjune stellt darin ihr brandneues Weihnachtsalbum ‚BUNTE WEIHNACHT‘ vor – mit 20 englischen und deutschen Weihnachtsliedern. Und so erfuhr ich auch, dass sie bereits seit 21 Jahren ‚im Geschäft‘ ist. Genauso lange wie auch ich. Besonders schön also für mich, dass ich Dich, liebe DANNY, gerade bei Deinen ‚ersten Schritten‘ zu Beginn Deiner Karriere oftmals habe begleiten dürfen und denke dabei auch gerne an eine ganz besondere Veranstaltung bei Dir in Langenselbold für all Deine Fans zurück, bei der in Anwesenheit des Bürgermeisters ein gemeinsamer Freund die Conference übernommen hatte. Schon damals hast Du Dich ‚mächtig ins Zeug‘ gelegt. Darüber hinaus hatte ich ja auch Gelegenheiten, Dich in der Country Music Szene auf einigen Veranstaltungen immer wieder neu zu erleben. Darunter eine an einem ganz besonderen Ort mitten in der Stadt: auf einer Art Hinterhof, ich kam dabei über eine lange, steile Treppe hinauf, um Dich und Deinen damaligen Partner, warm eingemummelt, es war bitter kalt, direkt und persönlich begrüßen zu können – es war Weihnachtsmarkt in, ja, genau in der LUTHERSTADT EISLEBEN, wo ich gerade noch ein Zimmer am Markt gefunden hatte, im GRAF VON MANSFELD. Danach haben wir uns ein wenig aus den Augen verloren. Umso mehr freut es mich jetzt, zu erfahren, dass Du immer geradeaus steil nach oben gekommen bist. CHAPEAU! Vielleicht erlaubt es die Zeit oder es fügt sich einfach so, dass wir uns in 2021 mal wieder begegnen. So lange wir/ich gesund und munter sind/bin, bleibe ich dran, denn COUNTRY MUSIC lieben wir ja doch beide!
Das gilt genauso auch für Sie, verehrte Leserinnen und Leser, liebe Freunde von COUNTRY MAG, nach diesem so ganz besonders ruhigen und einfach ganz anderen Weihnachtsfest 2020 . . . mit einem erwartungsvollen Blick nach vorne (wie zum Beispiel auf dem Foto von heute morgen aus meinem Dachfenster und dem leuchtend-jungen Morgenrot – einem doch sicherlich guten Omen) in das direkt vor uns liegende NEUE JAHR 2021!
WISH YOU’LL A VERY HAPPY NEW YEAR 2021!
Wolfgang J. S. Weiher