Die amerikanischen Country Charts vom 3. November

In den Single Charts vom 3. November gibt es auf den ersten 5 Plätzen keine Veränderung zur Vorwoche. Auf Platz 1 thront weiterhin Taylor Swift mit „We Are Never Ever Getting Back Together“, gefolgt von Carrie Underwood mit „Blown Away“, Florida Georgia Line mit „Cruise“, Hunter Hayes mit „Wanted“ und Lee Brice mit „Hard To Love“.
Auf Platz 6 finden wir, um einen Platz zur Vorwoche gestiegen, Luke Bryan mit „Kiss Tomorrow Goodbye“. Dustin Lynch hat sich nach dem Abstieg auf Platz 8 in der letzten Woche in dieser Woche wieder um einen Platz erholt und so landet „Cowboys And Angels“ auf Platz 7. Auf Platz 8 folgt Jake Owen mit „The One That Got Away“, dahinter dann Miranda Lambert von der 13 auf die 9 mit „The Fastest Girl In Town“ und von 11 auf 10 Easton Corbin mit „Lovin` You Is Fun“.
Neu in den Top 20 ist auf Platz 20 Randy Houser mit seiner aktuellen Single „How Country Feels“ zu finden.

In den Album Charts steigt Jason Aldean erwartungsgemäß mit seiner neuen CD „Night Train“ von Null auf 1 ein. Gleich dahinter auf Platz 2 der nächste Neueinsteiger mit Scotty McCreedy, der seine erste Christmas Platte mit „Christmas With Scotty“ präsentiert. Die Top 3 werden durch einen weiteren Neueinstieg komplettiert. Jamey Johnson und seine Tribut CD für den bereits verstorbenen Songschreiber Hank Cochran mit dem Titel „Living For A Song: A Tribute To Hank Cochran“ steigt auf Platz 3 in die Charts ein.
Von der Nummer 1 geht es in dieser Woche auf Platz 4 für Little Big Town und „Tornado“. Es folgen auf Platz 5 Carrie Underwood mit „Blown Away“, auf Platz 6 Tailgates & Tanlines“ von Luke Bryan, auf Platz 7 Hunter Hayes mit seinem gleichnamigen Album und auf Platz 8 Eric Church mit „Chief“. Die Nummer 9 belegt die Zac Brown Band mit „Uncaged“ und auf Platz 10 finden wir, gestiegen von der 13, Blake Shelton und sein Weihnachtsalbum „Cheers, It`s Christmas“.
Der letzte Neueinsteiger in die Top 40 der Country CDs findet sich auf Platz 33. Hunter Hayes kann sich in der ersten Woche mit seiner EP „Live“ dort platzieren.