Die amerikanischen Country Charts vom 17. November 2012

Die Country Music Single Charts in den USA gehören eine weitere Woche Taylor Swift. Ihre aktuelle Single „We Are Never Ever Getting Back Together“ grüßt auch in dieser Woche erneut von der Spitzenposition. Auf Platz 2 vorgearbeitet hat sich das Newcomer-Duo Georgia Florida Line mit seiner Single „Cruise“. Von der 3 ging es einen Platz rauf auf 2.
Das führte zum Platztausch mit Carrie Underwood, deren Single „Blown Away“ den entgegengesetzten Weg von der 2 auf die 3 nahm. Dahinter schaffte Hunter Hayes mit seiner Single „Wanted“ noch einmal den Sprung um zwei Plätze nach oben. Er stieg von 6 auf 4 und ist nun bereits seit 37 Wochen mit diesem Titel in den Charts vertreten.
Jeweils einen Platz verloren haben Lee Brice mit „Hard To Love“ (von 4 auf 5) und Luke Bryan mit „Kiss Tomorrow Goodbye“ (von 5 auf 6).
Einen Platztausch nahmen dahinter auch Miranda Lambert und Jake Owen vor. Miranda kletterte einen Platz zur Vorwoche auf Nummer 7 in dieser Woche mit „Fastest Girl In Town“, während Jake Owen einen Platz verlor und diese Woche auf der 8 notiert ist mit „The One That Got Away“.
Auf Platz 9 finden wir ein bemerkenswertes Debüt. Die neue Single von The Band Perry heißt „Better Dig Two“ und steigt gleich in die Top Ten ein. Die Top Ten werden wie in der Vorwoche auf Platz 10 abgerundet durch Jason Aldean und seinen Song „Take A Little Ride“.
Wie bei den Songs thront Taylor Swift auch bei den Longplayern über allem. Ihre aktuelle CD „Red“ ist weiterhin auf Platz 1 der Country Album Charts zu finden. Auf Platz 2 ebenfalls unverändert steht Jason Aldean mit „Night Train“.
Auf Platz 3 steigt Toby Keith mit seiner neuen Produktion „Hope On The Rocks“ neu in die Charts ein. Den Platz 4 halten konnten Little Big Town mit ihrem „Tornado“.
Von 7 zwei Plätze rauf auf die 5 ging es in dieser Woche für Luke Bryan und seine CD „Tailgates & Tanlines“. Dahinter steht Carrie Underwood unverändert auf Platz 6 mit „Blown Away“.
Nach dem Gewinn des CMA Awards für das Album des Jahres ging es für Eric Church und seinen Produktion „Chief“ noch einmal 3 Plätze nach oben auf die Nummer 7.
Von der 3 in der Debütwoche ging es runter auf die 8 für Lady Antebellum und ihr Weihnachtsalbum „On This Winter`s Night“. Gleich dahinter auf der 9 finden wir das nächste Christmas Album mit Scotty McCreerys „Christmas with Scotty McCreery“.
Die Top Ten beschließt in dieser Woche Hunter Hayes mit seiner CD „Hunter Hayes“.
Große Sprünge in den Album Charts machten auch Miranda Lambert und Ehemann Blake Shelton in dieser Woche. Nach ihren CMA Awards als Sängerin bzw. Sänger und Entertainer des Jahres, stiegen ihre Alben „Four The Record“ (Miranda Lambert) von 27 auf 14 und „Red River Blue“ (Blake Shelton) von 26 auf 15.
Ebenfalls bemerkenswerte Aufwertung bekamen Brad Paisley, der mit seinem Album „This Is Country Music“ in dieser Woche noch einmal von der 60 zurück auf Platz 37 stieg, und Kenny Rogers, der mit seinem Gospelalbum „Amazing Grace“ gar 30 Plätze gutmachen konnte und nach Platz 68 in der letzten Woche diese Woche auf Platz 38 steht.