Die amerikanischen Country Charts vom 1. Dezember

Wenig Veränderung gibt’s in den Country Song Charts in den USA. Weiterhin auf Platz 1 finden wir Taylor Swift mit „We Are Never Ever Getting Back Together“, gefolgt von Florida Georgia Line mit „Cruise“ auf Platz 2.
Von 4 auf die 3 ging es einen Platz nach oben für Luke Bryan mit „Kiss Tomorrow Goodbye“. Ebenfalls um einen Platz verbessert hat sich Hunter Hayes mit „Wanted“, der nun wieder auf Platz 4 zu finden ist. Der Song ist nunmehr schon bemerkenswerte 39 Wochen in den Charts.
Von der 3 ging es zwei Plätze runter auf die 5 für Carrie Underwood und „Blown Away“. Die Plätze 6 und 7 bleiben unverändert zur Vorwoche in den Händen von Lee Brice mit „Hard To Love“ und Jake Owen mit „The One That Got Away“.
Einen Platztausch gab es auf den Plätzen 8 und 9. Diese Woche auf Platz 8 sind Rascal Flatts mit „Come Wake Me Up“, gefolgt von Miranda Lambert mit „Fastest Girl In Town“. Die Top Ten werden in der zweiten  Woche in Folge abgerundet durch Justin Moore und seine aktuelle Single „Til My Last Day“
Bei den Country Alben sind die Plätze 1 – 3 unverändert zur letzten Woche. Platz 1 gehört nach wie vor Taylor Swift mit „Red“, Platz 2 bleibt bei Jason Aldean und seinem „Hight Train“ und der Bronzeplatz 3 geht auch in dieser Woche an Lady Antebellum mit „On This Winter`s Night“.
Es folgen Blake Shelton mit „Cheers, It`s Christmas“ auf 4, Scotty McCreery mit „Christmas With Scotty McCreery“ auf 5 und „Tornado“ von Little Big Town auf Platz 6.
Den höchsten Neueinsteiger finden wir diese Woche auf Platz 7 mit Aaron Lewis und seinem Album „The Road“.
Die Plätze 8 – 10 gehen an Carrie Underwood „Blown Away“, Luke Bryan „Tailgates & Tanlines“ und Eric Church mit „Chief“