Die amerikanischen Country Charts vom 12. Januar 2013

Taylor Swift ist wieder ganz oben. Der junge Superstar hat sich Platz 1 in den Country Song Charts nach Billboard Magazin in den USA zurückerobert. Nach Platz 2 in den vergangenen 3 Wochen befindet sich „We Are Never Ever Getting Back Together“ wieder an der Spitze. Den Platz getauscht hat Taylor Swift mit Florida Georgia Line und deren Hit „Cruise“, der in den letzten 3 Wochen auf Platz 1 zu finden war.
Auf Platz 3 folgt, wie in der Vorwoche, Hunter Hayes mit „Wanted“. Von Platz 11 ging es rauf auf die 4 für Carrie Underwood und „Blown Away“. Einen Platz verloren im Vergleich zur Vorwoche haben The Band Perry mit ihrem „Better Dig Tow“. Ebenfalls einen Platz runter ging es für Gary Allan von der 5 auf die 6 mit „Every Storm (Runs Out Of Rain)“.
Auf der Nummer 7 folgt die neue Single von Jason Aldean, die er mit seinen Kumpels Luke Bryan und Eric Church singt. Für „The Only Way I Know“ ging es in dieser Woche drei Platz nach oben.
Auf der 8 steht wie bereits vor einer Woche Randy Houser mit seiner neuen Single „How Country Feels“. Den größten Satz in dieser Woche machte Hunter Hayes mit seiner neuen Single „Somebody`s Heartbreak“. Für den jungen Mann, der nun zwei Songs in den Top Ten hat, ging es von der 15 hoch auf Platz 9 in dieser Woche.
Die Top Ten werden abgerundet durch die Zac Brown Band und ihren Song „Goodbye In Her Eyes“, für den es in dieser Woche um 4 Plätze runter ging von der 6 auf die 10.
 
Seit Oktober 2012 gibt es auch beim Billboard Magazin Airplay Charts, die sich rein nach Radioeinsätzen der jeweiligen Country Singles richten. Hier fehlt z. B. Taylor Swifts „We Are Never Ever Getting Back Together“ gänzlich, weil es von den Country Stationen in den USA nicht sehr oft gespielt wird. Ist ja auch kein „echter“ Countrysong.
Hier die Country Airplay Charts vom 12. Januar 2013:
(In Klammern die Platzierung der Vorwoche)
1 (2) – Zac Brown Band „Goodbye In Her Eyes“
1 (1) – Justin Moore „Til My Last Day“
3 (4) – Florida Georgia Line „Cruise“
4 (3) – Kip Moore „Beer Money“
5 (5) – Randy Houser „How Country Feels“
6 (6) – Gary Allan „Every Storm (Runs Out Of Rain)“
7 (7) – Brad Paisley „Southern Comfort Zone“
8 (8) – Jason Aldean feat. Luke Bryan & Eric Church „The Only Way I Know“
9 (13) – The Band Perry „Better Dig Two“
10 (10) – Taylor Swift „Begin Again“
 
Und abschließend noch die Country Album Charts vom 12. Januar.
Auch nach 10 Wochen unumstritten auf Platz 1 bleibt Taylor Swift mit „Red“. Platz 2 gehört in dieser Woche wieder Jason Aldean mit „Night Train“, der in der Vorwoche auf Platz 5 stand. Auch 3 Plätze nach oben ging es für Carrie Underwood mit „Blown Away“ von der 6 auf die Nummer 3. Gar 4 Plätze gutmachen konnten Florida Georgia Line, die mit „Here`s To The Good Times“ von der 8 wieder bis auf die 4 klettern konnten. Zwei Plätze verloren haben hingegen Little Big Town, für die es von der 3 auf die 5 runter ging. Auf Platz 6 steht Luke Bryan mit seinem Erfolgsalbum „Tailgates & Tanlines“, der letzte Woche auf der 7 platziert war.
Hunter Hayes folgt auf Platz 7 (Vorwoche 11) mit seinem Album „Hunter Hayes“ und auf Nummer 8 finden wir Blake Shelton, der mit seiner CD „Red River Blue“ acht Plätze gewinnen konnte und wieder in den Top Ten steht. Von Platz 12 in der letzten Woche ging es um drei Notierungen nach oben auf die 9 für Eric Church und „Chief“. Die Top Ten beschließt in dieser Woche zum zweiten Mal in Folge der Soundtrack der US-Fernsehserie Nashville mit „Nashville: The Music Of Nashville“.